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Deutsche Gesellschaft für medizinischen Strahlenschutz ehemals: Vereinigung Deutscher Strahlenschutzärzte e.V. |
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Vorsitzender der Gesellschaft: Prof. Dr. Thomas Herrmann Anschrift: Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Dresden, Fetscherstr. 74, 01307 Dresden, Tel. 0351/458 3373, e-mail: Thomas.Herrmann(at) mailbox.tu-dresden.de geb. 24.08.44 in Heidenau/Sachsen, verheiratet, 2 Kinder Studium in Leipzig, Ausbildung zum Facharzt für Radiologie (1975) in Dresden, Habilitation 1984 mit einem strahlenbiologischen Thema an der Medizinischen Akademie Dresden, tätig als Radioonkologe, 1993 Berufung zum C3-Professor für Strahlentherapie, 1993-1994 kommissarischer Leiter der Strahlentherapie im Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf, seit 1995 Direktor der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Dresden, Dekan der Medizinischen Fakultät 1994-1997 Wissenschaftliche Tätigkeit in klinischer Strahlenbiologie (besonders Lunge, chronische Strahlenreaktionen), in Radioonkologie im Bereich von alternativen Fraktionierungsrhythmen für verschieden Tumorentitäten, ein weiterer Schwerpunkt ist der medizinische Strahlenschutz, jahrelange Mitarbeit im Ausschuss „Medizin und Strahlenschutz“ der Strahlenschutzkommission und in Unterausschüssen, Leiter des regionalen Strahlenschutzzentrums der Berufsgenossenschaften am Universitätsklinikum Dresden, Mitglied des Vorstandes der Vereinigung Deutscher Strahlenschutzärzte e.V. 1991-1994, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie DEGRO 1999-2001 Stellvertretender Vorsitzender, Obmann der ermächtigten Ärzte: Dr. med. Volker ListAnschrift: Forschungszentrum Karlsruhe GmbH in der Helmholtz-Gesellschaft, Medizinische Abteilung, Postfach 3640, 76021 Karlsruhe, Tel. 07247/82 2068, e-mail: volker.list(at)med.fzk.de geb. am 11.09.53 im Mainz, verheiratet, 3 Kinder, 1972-1979 Studium der Humanmedizin an der Gutenberg-Universität Mainz, 1979 Promotion 1980-1987 Städtisches Klinikum, 1. Med. Klinik Karlsruhe, 1987-1993 Betriebsarzt, Stellvertr. Leiter der IAS Pforzheim, 1993-1994 Stellvertr. Leiter der med. Abteilung am Forschungszentrum Karlsruhe, seit 1994 Leiter der medizinischen Abteilung am Forschungszentrum Karlsruhe, arbeits, notfall- und strahlenmedizinische Betreuung von Mitarbeitern des FZK, der WAK, KBG, KHG, FIZ, für das Transurane-Institut der Europäischen Union und Fremdfirmen. Inkorporationsmessstelle für Baden-Württemberg und Hessen, Regionales Strahlenschutzzentrum der Berufsgenossenschaften für Baden Württemberg und Südhessen, regelmäßige Vorträge am Fortbildungszentrum sowie für externe Veranstalter über Strahlenschutz-, Arbeits- und Umwelt-Medizin Themen, gewähltes Mitglied im Wissenschaftlich-Technischen Rat Mitgliedschaft im Verband der Betriebs- und Werksärzte Deutschland, in der Strahlenschutzkommission (Ausschuss Notfallschutz), im Fachverband für Strahlenschutz (Arbeitskreise Inkorporation und Strahlenbiologie), VdEW LA Arbeits-, Umwelt- und Strahlenschutz-Medizin, EULEP-TraitFachgutachter für Umweltmedizin an der Bezirksärztekammer Nordbaden, für Berufskrankheitenverfahren am Hauptverband der Berufsgenossenschaften sowie Berater des Instituts für Strahlenschutz der BG und der Strahlenunfallklinik Ludwigshafen Vorstandsmitglied Dr. Günter Seitz Anschrift: Berufsgenossenschaft Elektro Textil Feinmechanik, Köln, Leiter des Fachbereiches Strahlenschutz, Tel. 0221/3778 6230, e-mail: seitz.guenter(at)bgetf.de geb. 09. November 1948 in Coburg, Oberfranken, verheiratet, wohnt in Hennef (Rhein-Sieg-Kreis). Studium der Physik in Köln (Diplom) und Osnabrück (Promotion). Seit 1980 tätig bei der Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik als Technischer Aufsichtsbeamter und Fachreferent für Strahlenschutz, Leiter des Fachbereiches Strahlenschutz und Leiter des gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie unterhaltenen Instituts für Strahlenschutz, zu den Tätigkeitsschwerpunkten zählt die Sicherstellung einer optimalen Versorgung für Strahlenunfallopfer, verantwortlich für die Herausgabe der Publikationsreihe des Instituts für Strahlenschutz (IFS), Mitglied in verschiedenen Arbeitsgruppen der SSK und im Ausschuss A2 (bzw. dessen Vorläufer), Kontakte zur VdSÄ seit 1986, seit 1998 Mitglied. Vorstandsmitglied
Prof. Dr. Dr. Andreas Bockisch Geb. 10.1.1950 in Düsseldorf, verheiratet, 2 Kinder Studium der Physik und später der Medizin in Köln, Ausbildung zum Facharzt für Nuklearmedizin (1988) in Bonn, Habilitation (1990) an der Universität Bonn, 1991 Berufung auf eine C3-Professur an der Klinik mit Poliklinik für Nuklearmedizin der Universität Mainz, dort 2/1994 - 4/1995 Geschäftsführender Leiter der Klinik, seit 1996 am Universitätsklinikum Essen Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, zusätzlich 1999 – 2002 Kommissarischer Direktor des Instituts für Medizinische Strahlenphysik, 1998 – 2001 Prodekan Wissenschaftliche Aktivitäten auf dem Gebiet Kernphysik und Nuklearmedizin, jetzt überwiegend im Bereich PET, Schilddrüsenkarzinom und Radionuklidtherapie. Mitglied des Medizinausschusses der Strahlenschutzkommission und Mitarbeit in Unterausschüssen, ab 2007 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin Vorstandsmitglied: Dr. Thomas Kinzelmann
Anschrift:
Arzt für Arbeitsmedizin, Ermächtigter Arzt |
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Stand: 06.02.08