Juni 2010Die Jahrestagung in Hamburg ist
sehr erfolgreich verlaufen. Wir danken Herrn Dr. Meldau und seinem Team für
die gute Vorbereitung, den Referenten für die interessanten Vorträge und
Hamburg für die Gastfreundschaft.
Ab Juli 2010 wird die Geschäftsführung an Frau Oona Caboz übergehen.
Demnächst finden Sie hier und im Protokoll der Mitgliederversammlung die
entsprechenden Angaben zur neuen Geschäftsstelle in Karlsruhe.
Oktober 2009
Jahrestagung der DGMS vom 27.-29.Mai
2010 in Hamburg
(Tagungspräsident Dr. Meldau/Hamburg)
Wir möchten
Sie herzlich zur 51. Jahrestagung 2010 in Hamburg einladen!
Im Blickpunkt des Programms stehen aktuelle Themen
der Strahlenbiologie, wie die Strahlenempfindlichkeit der Augenlinse und die
Diskussion zu geschlechtsspezifischen Unterschieden der
Strahlensensibilität. Das praktische Thema des Strahlenunfallmanagements
soll sich diesmal mit Notfällen im Krankenhaus befassen. Neuere
nuklearmedizinische Therapieverfahren werden auf ihre eventuellen
strahlenunfallrelevanten Gefahren hin betrachtet. Aktuelle Entwicklungen zur
Strahlenschutzgesetzgebung werden durch BMU und BfS vorgestellt. Speziell
zum Strahlenschutz in der klinischen Medizin soll auch eine durchaus
kontroverse Podiumsdiskussion stattfinden. Für ein abwechslungsreiches und
interessantes Beiprogramm ist durch unseren Tagungspräsidenten im Ambiente
der Hafenstadt Hamburg auf jeden Fall gesorgt.
Hier finden Sie das vorläufige
Programm unserer Tagung. Bitte
geben sie den Flyer auch an Kollegen weiter!
Die
Jahrestagung wurde von der Ärztekammer Hamburg als
Fortbildungsveranstaltung anerkannt und mit 9 Punkten
bewertet. Bitte vergessen Sie Ihre Barcodeaufkleber nicht!
September 2009
Stellenausschreibung:
Der
Betriebsärztliche Dienst im Universitätsklinikum
Carl Gustav Carus Dresden an der TU Dresden
sucht ab sofort zwei
Fachärzte für Arbeitsmedizin (m/w)
oder
Fachärzte mit der Zusatzbezeichnung
Betriebsmedizin (m/w) und/ oder
Ärzte in Weiterbildung im Fach
Arbeitsmedizin (m/w)
zunächst befristet für 2 Jahre (mit der
Option der Verlängerung).
Der
Betriebsärztliche Dienst betreut mehr als 8000
Beschäftigte, Studenten und Schüler aus
Universitätsklinikum und Medizinischer Fakultät
der TU Dresden. Als zertifizierter Dienst sind
wir ein wichtiger und anerkannter Partner in
allen innerbetrieblichen Fragen zu den Themen
"Arbeit und Gesundheit". Unseren Mitarbeitern
können wir ein breites Spektrum an
anspruchsvollen und interessanten Aufgaben
bieten. Betriebsmedizin im Universitätsklinikum
ist das alternative Betätigungsfeld für
Ärztinnen und Ärzte, die sich kliniknah für eine
ganzheitlich ausgerichtete Präventivmedizin mit
Zeit für eine individuelle medizinische Beratung
interessieren. Wir legen großen Wert auf eine
hohe Sozialkompetenz und gute
Kommunikationsfähigkeit unserer Kollegen.
Wünschenswert wäre es darüber hinaus, wenn sie
bereits klinische Erfahrungen gesammelt und sich
ein erstes Wissen über die Zusammenhänge
zwischen Arbeit und Gesundheit aneignen
konnten.
Die Weiterbildungsermächtigung im Fach liegt
für 2 Jahre vor.
Unsere weiteren Angebote:
freundliches und
kollegiales Arbeitsklima in einem überschaubaren
Team, planbare und familienfreundliche
Arbeitszeiten ohne Wochenend- oder
Bereitschaftsdienste, Möglichkeit der
Teilzeittätigkeit, optimalen (Wieder-) einstieg
ins Berufsleben, finanzierte
Weiterbildungsmaßnahmen, Weiterbildungskurse am
Ort, gute interdisziplinäre Vernetzung,
Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeits- und
Sozialmedizin der TU Dresden
Schwerbehinderte
und allein erziehende Ärztinnen und Ärzte sind
ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.
Ihre
aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte per
Post (mit frankiertem Rückumschlag) unter Angabe
der Kennziffer 118/2009 bis zum 10.10.2009 an:
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
an der TU Dresden, Betriebsärztlicher Dienst,
Kommissarische Leiterin: Susanne H. Liebe,
Fetscherstraße 74, 01307 Dresden, Telefon: 0351
– 458 4198, E-Mail:
Susanne.Liebe@uniklinikum-dresden.de.
August 2009
Einladung für unsere
Mitglieder
Hiermit möchte ich Sie und Ihre
Kolleginnen und Kollegen herzlich zu unserer diesjährigen
österreichischen Jahrestagung am Freitag, 6. November in Wien einladen.
Die Veranstaltung finden im Rahmen des „Wiener Radiologischen
Symposiums“ statt.
Für den in diesem Rahmen
verliehenen Dr.-Franz-Holeczke-Preis wurde laut Auskunft des
Vorsitzenden der Jury der Einreichungsfrist bis 1. Oktober 2009
verlängert. Falls aus Ihrem Wirkungskreis jemand Interesse hätte, eine
Publikation einzureichen, würde uns dies freuen. Nähere Details finden
Sie hier:
http://www.strahlenschutz.org
Mit freundlichen Grüßen, Prof. Dr.
Franz Kainberger
August 2009
Liebe
Mitglieder der DGMS,
in diesen Tagen geht Ihnen dank der
tatkräftigen Initiative und Mithilfe unserer Geschäftsführerin Fr.
Knöfler sowie der zeitnahen Abgabe aller Vorträge kurze Zeit nach
der Jahrestagung in Dresden die Sammlung aller Vorträge in Form
eines Abstraktbandes zu. Dies entspricht zwar nicht mehr der
bisherigen Form einer Gesamtdarstellung aller Beiträge, hat aber
neben einem für die DGMS derzeit unverzichtbaren Einspareffekt den
Reiz der kurzfristigen Auslieferung. Auf jeden Fall kann die Reihe
fortgesetzt werden, auch früher hat es Verlagswechsel und andere
Gründe für editorische Änderungen gegeben. Bitte zögern Sie nicht,
dem Vorstand Ihre Ansichten zu der neuen Form mitzuteilen.
Als neuer Präsident möchte ich Sie
außerdem aufrufen, in Ihrem Umfeld jede Gelegenheit zur Werbung
neuer Mitglieder zu ergreifen, sei es im Kreis Ihrer sonstigen
Fachgesellschaften, im Rahmen von Aus- und Weiterbildung, bei
Behörden etc. Wir alle sollten die Tatsache, dass in Deutschland ca.
70% der beruflich strahlenexponierten Personen in medizinischen
Arbeitsbereichen tätig sind, als Grund für die Mitgliedschaft
gerade in unserer Gesellschaft betonen.
Bitte
weisen Sie auch schon jetzt auf die Jahrestagung vom 27.-29.Mai
2010 in Hamburg hin.
Als
Vorsitzender möchte ich Sie schließlich auffordern, Wünsche, Fragen,
Kritikpunkte an den Vorstand, die Geschäftsführung oder auch direkt
an mich zu adressieren. Ich werde mich bemühen, allen gerecht zu
werden.
Juli 2009
Zur Information für unsere Mitglieder:
vom 8.-9.12.2009 findet in Karlsruhe die
Veranstaltung "Strahlenschutz in Medizin, Forschung und Industrie" der TÜV
SÜD Akademie GmbH statt. Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite:
www.tuev-sued.de/akademie_de/tagungen_und_kongresse/alle_tagungen_und_kongresse/strahlenschutz_in_medizin_forschung_und_industrie
Juni 2009
Nun ist unsere 50. Jahrestagung
schon wieder Geschichte. Wir bedanken uns bei der Berufsgenossenschaft
Energie Textil Elektro für die exzellenten Tagungsbedingungen im
Akademiehotel Dresden und bei den Referenten für die interessanten Vorträge.
Unser besonderer Gruß gilt dem
neuen Ehrenmitglied unserer Gesellschaft,
Herrn
Prof. Dr. med. Ludwig E. Feinendegen/Lindau
: Herzlichen Glückwunsch!
Übergabe der Ehrenurkunde an Herrn
Prof. Dr. Feinendegen (rechts) durch den Vorsitzenden der
Gesellschaft Prof. Dr. Herrmann (links) und den Laudator, Herrn Prof. Dr.
Schicha (Mitte)
April 2009
Das vorläufige Programm unserer
50. Jahrestagung in Dresden steht nun fest. Im
Flyer finden
Sie alle Informationen zum Veranstaltungsort, wissenschaftlichen und
kulturellen Programm. Bitte informieren Sie Ihre Kollegen! Die Übernachtungen im Akademiehotel der BG Elektro Textil Feinmechanik sind
dank der großzügigen Unterstützung durch das Institut für Strahlenschutz der
BG ausgesprochen günstig. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die Geschäftsstelle in Dresden: Tel.
0351/458 3556.
Die Jahrestagung wird von der
Sächsischen Landesärztekammer mit 12
Punkten anerkannt.
Der geplante
Aktualisierungskurs der Fachkunde für zur
arbeitsmedizinischen Vorsorge ermächtigte Ärzte nach Röntgenverordnung (RöV)
und Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) wurde durch das
Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit
anerkannt. Die Teilnahme am
Aktualisierungskurs beinhaltet die Teilnahme an der gesamten Veranstaltung
sowie an der Prüfung.
Sie möchten Mitglied unserer
Gesellschaft werden - kein Problem: Hier ist das
Aufnahmeformular!
April
2009
Zur Information für unsere
Mitglieder: Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) veranstaltet am
25.06.09 in München die Informationsveranstaltung "Mobilfunk und
Gesundheit". Die Veranstaltung richtet sich besonders an alle, die beruflich
mit der Mobilfunkthematik befasst sind. Weitere Informationen finden Sie auf
der Internetseite des BfS unter
http://www.bfs.de/de/bfs/veranst.html.
April
2009
Die Hanns-Langendorff-Stiftung
verleiht anlässlich des 3. Hanns-Langendorff-Kongresses vom 23.10.-24.10.09
in Freiburg den "Hanns-Langendorff-Preis".
Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert. Er soll an jüngere Wissenschaftler
verliehen werden, die sich durch eine umfassende und hervorragende Arbeit
auf dem Gebiet der Radioonkologie verdient gemacht gemacht haben.
Förderungswürdig sind Arbeiten, die sich mit den strahlenbiologischen
und physikalischen Grundlagen, dem angewandten Strahlenschutz in
Röntgendiagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie und der klinischen
Strahlenanwendung befassen. Weitere Informationen dazu erteilt Frau Prof.
Dr. A. Grosu, Tel. 0761/2709461, e-mail:
anca.grosu@uniklinik-freiburg.de
.
Februar
2009
In der Vergangenheit sind mehrfach
Fragen an die Geschäftstelle gerichtet worden, die sich mit dem
Aktualisierungskurs für ermächtigte Ärzte und der jeweiligen Zuständigkeit
befassen. Der Vorstand der DGMS hat dies gemeinsam mit Frau
Dipl.-Med.-Päd. Marlies Beutell auf der
letzten Vorstandssitzung diskutiert und folgende
Informationen
zusammengestellt. Sollten weitere Fragen in den einzelnen
Bundesländern entstehen oder Unkorrektheiten dieser Zusammenstellung
festgestellt werden, bitten wir um Rückmeldung an die Geschäftsstelle.
Januar 2009
Zur Information für unsere
Mitglieder: Aktualisierte
Stellungnahme unseres Vorstandsmitgliedes, Herrn Dr. Thomas
Kinzelmann (Arzt für Arbeitsmedizin am Kernkraftwerk Neckarwestheim) zur
KiKK-Studie (Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken). Beachten Sie
bitte, dass der Inhalt der Studie und die entsprechende Stellungnahme der
Strahlenschutzkommission auf unserer Jahrestagung in Dresden ausführlich
vorgestellt wird.
August
2008
Zur Information für unsere
Mitglieder: Am 13./14.11.2008 findet in Hamburg die Tagung
"Strahlenschutz in Medizin, Forschung und Industrie" (statt. Nähere
Informationen erhalten Sie über Frau Ute Alius, Projektleiterin Tagungen und
Kongresses beim TÜV SÜD Akademie GmbH, Tel. 0089/5791 1647.
April 2008
17. Gemeinsame
Deutsch-Österreichische Strahlenschutztagung 18.-19.-04.2008
Herzlichen Dank an unsere
Österreichischen Kollegen, besonders an den Kongresspräsidenten, Herrn Prim.
Univ. Doz. Dr. Thomas Leitha, und sein Team für die gute Organisation der
gemeinsamen Strahlenschutztagung in Wien! Sie haben es nicht nur verstanden,
ein sehr gutes Programm zusammen zu stellen, sondern mit dem Billrothhaus
auch eine beeindruckende Lokalität gewählt. Besonderer Dank gebührt
ebenfalls den Referenten für ihre interessanten Vorträge! Die Dresdner
Strahlenbiologin Dr. Sandra Reichel erhielt anlässlich der Jahrestagung für
Ihre Dissertationsschrift mit dem Titel "Effekt von
Keratinozyten-Wachstumsfaktor (rHuKGF, Palifermin) auf die orale Mukositis
bei fraktionierter Strahlentherapie oder Radiochemotherapie -
Tierexperimentelle Untersuchungen" den Hanns-Langendorff-Preis 2008.
Herzlichen Glückwunsch!
Februar 2008
Zur Information für unsere
Mitglieder:
Stellungnahme unseres Vorstandsmitgliedes, Herrn Dr. Thomas
Kinzelmann (Arzt für Arbeitsmedizin am Kernkraftwerk Neckarwestheim) zur
aktuellen Studie des Kinderkrebsregisters zum Thema des Leukämierisikos für
Kinder im Umkreis von Kernkraftwerken
Februar 2008
Zur Information für unsere
Mitglieder: Kongress "Mammographie-Screening in Deutschland - Erfahrungen
und Perspektiven", veranstaltet vom Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bundesministerium für Gesundheit,
Kooperationsgemeinschaft Mammographie am 08.04.2008 in Berlin, nähere
Informationen über
www.mammographie-kongress.de
Januar 2008
Jahrestagung der DGMS
Das Programm für unsere 17. Gemeinsame
Deutsch-Österreichische Strahlenschutztagung vom 18.-19.04.2008 in Wien
steht fest. Programm und Anmeldeformular finden Sie auf der Webseite unserer
Österreichischen Kollegen
VMSÖ.
Bitte senden Sie Ihre Anmeldungen an Frau Magdalena Tschurlovits in Wien!
Wir hoffen auf zahlreiche deutsche Anmeldungen. Bitte informieren Sie auch
Ihre Kollegen! Im Rahmen der Jahrestagung wird auch ein Aktualisierungskurs
angeboten.
Januar 2008
Erinnerung: Hanns-Langendorff-Preis
2008: Bewerbungen sind noch bis 15.02.2008 möglich. Den
Ausschreibungstext finden Sie weiter unten! Bitte informieren Sie auch Ihre
Kollegen über diesen (verlängerten) Termin!
Januar 2008
Zur Information für unsere
Mitglieder: Fortbildungsveranstaltung für ermächtigte Ärzte: Am
11.04.2008 findet in Ulm der Kurs "Strahlenschutz" der Sozial- und
Arbeitsmedizinischen Akademie Baden Württemberg e.V. in Ulm statt.
Informationen und Anmeldung über die Geschäftsstelle der SAMA, Tel.
0731/54044 oder www.sama.de
Januar 2008
Zur Information für unsere Mitglieder: Vom
29.06.-02.07.08 findet in Seoul, Korea der "XVIII. World Congress on
Safety and Health at Work" statt. Informationen finden Sie auf der
Webseite
www.safety2008korea.org.
Dezember 2007
Zur Information für unsere Mitglieder: Im
Universitätsklinikum Würzburg findet vom 02.-04.04.2008 das gemeinsame
Seminar des Arbeitskreises Notfallschutz des Fachverbandes für
Strahlenschutz und des Deutschen WHO REMPAN-Zentrums "Fragen des
radiologischen und nuklearen Notfallschutzes aus medizinischer Sicht"
statt. Nähere Information werden auf der Webseite des Fachverbandes für
Strahlenschutz www.fs-ev.de
veröffentlicht.
November 2007
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinischen
Strahlenschutz und die HANNS-LANGENDORFF-STIFTUNG verleihen anlässlich der
gemeinsamen Veranstaltung der Hanns-Langendorff-Stiftung und der
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinischen Strahlenschutz am
17.-19.04.2008 in Wien zur Förderung des Strahlenschutzes erneut den
“HANNS‑LANGENDORFF-PREIS 2008”
Der Preis ist mit Euro 4.000,- dotiert. Er
soll an jüngere Wissenschaftler verliehen werden, die sich durch eine
umfassende und hervorragende Arbeit auf dem Gebiet des MEDIZINISCHEN
STRAHLENSCHUTZES verdient gemacht haben, die bislang noch nicht
ausgezeichnet ist.
Förderungswürdig sind Arbeiten, die sich mit
den strahlenbiologischen und physikalischen Grundlagen sowie dem angewandten
Strahlenschutz in Röntgendiagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie
befassen. Die Arbeit muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst
sein. Mehr als 3 Autoren dürfen nicht beteiligt sein.
Der Preis ist teilbar.
Bewerber richten ihre Arbeiten in
sechsfacher Ausfertigung mit Lebenslauf über den beruflichen Werdegang,
Lichtbild und Schriftenverzeichnis bis zum 01.02.2008 an den Vorsitzenden
der Deutschen Gesellschaft für Medizinischen Strahlenschutz:
Prof. Dr. Th.
Herrmann,
Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am
Universitätsklinikum Dresden
Fetscherstr. 74
01307 Dresden.
Oktober 2007
Die Jahrestagung 2007 unserer
Österreichischen Partnergesellschaft VMSÖ findet am 20.10.07 in Salzburg
statt. Sie wird sich mit dem Thema "Strahlenschutz und Schwangerschaft"
beschäftigen. Anmeldungen und Informationen über Frau PD OA Dr. Rosemarie
Forstner (R.Forstner@salk.at)
September
2007
Herr Prof. Streffer, der auf der
im November 2007 in Freiburg stattfindenden 2. Langendorff-Konferenz die
Langendorff-Medaille erhalten wird, macht uns auf eine etwas unkorrekte
Darstellung der Geschichte des Langendorff-Preises in dem Protokoll der
Mitgliederversammlung (Punkt 8, Berichte) aufmerksam. Da es sicher für viele
Mitglieder unserer Gesellschaft wichtig ist, etwas mehr über die Geschichte
des Langendorff-Preises zu erfahren, veröffentlichen wir hier diesen Brief.
Juli 2007
Die DGMS plant ihre nächsten Jahrestagungen für
die Zeit
17.-19.04.2008 in Wien
und
14.-16.05.2009 in Dresden.
Nähere Informationen finden Sie demnächst hier.
Bitte merken Sie sich diese Termine vor.
Themenvorschläge und -wünsche sind - wie immer - herzlich willkommen!
Juni 2007
Die 48. Jahrestagung in Karlsruhe
ist nun Vergangenheit. Herzlichen Dank an Dr. List und sein Team vom
Forschungszentrum Karlsruhe für die hervorragende Organisation! Wir bedanken
uns auch beim Vorstand des Forschungszentrums für die Bereitstellung der
Räumlichkeiten! Das interessante Programm reichte von Beiträgen zu
Spätnebenwirkungen und Dosimetrie bis zu intensiven Diskussionen zum
Strahlenunfall-Management und informierte ebenso über neue Verfahren in den
klinischen Fächern. Ca. 65. Teilnehmer der Tagung erlebten die angenehme
Tagungsatmosphäre und nutzten auch die Pausen, um fachübergreifend
miteinander ins Gespräch zu kommen. Besondere Höhepunkte der Tagung stellten
sowohl der Festvortrag von Herrn Prof. Streffer zu aktuellen Fragen der
Strahlenbiologie als auch die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an
Herrn Dr. Dr. Günter Heinemann aus Ulm dar.
Übergabe der Ehrenurkunde an Herrn Dr. Dr. Heinemann
Ein ebenso wichtiger Bestandteil
jeder Jahrestagung ist die kulturelle Umrahmung und diese führte uns in
diesem Jahr zunächst in die Karlsruher Majolika. Eine Führung durch die
Werkstätten wurde ergänzt durch ein angenehmes Essen und einen ganz
persönlichen gitarristischen Beitrag des Tagungspräsidenten und seiner
Gattin. Im Anschluss an die Tagung fand am Samstagnachmittag ein gemeinsamer
Ausflug ins Weltkulturerbe Kloster Maulbronn mit interessanter Führung
statt.
Aufmerksame Zuhörer während der Führung im Kloster Maulbronn
Juni 2007
Der Hanns-Langendorff-Preis 2007
wurde auf der Jahrestagung in Karlsruhe vergeben. Die Arbeiten von Dr. Frank
Heinzelmann/Tübingen (Irradiation-Induced Pneumonitis Mediated by the CD
95/CD 95-Ligand System) und PD Dr. Mathias Cohnen, Patric Kröpil/Düsseldorf
(Vergleich von Ganzkörper-MSCT in Niedrigdiagnostiktechnik und
konventioneller Radiographie in der Diagnostik des Multiplen Myeloms) wurden
durch die Jury als gleichwertig eingeschätzt; deshalb wurde der Preis 2007
geteilt. Wir gratulieren den Preisträgern recht herzlich und danken den
Mitgliedern der Jury (Prof. Bockisch/DGMS, Dr. Eschner/DGMS, Dr. Hering/DGMS,
Prof. Herrmann/DGMS, Dr. List/DGMS, Prof. Reiners/Langendorff-Stiftung,
Prof. Frommhold/Langendorff-Stiftung) für ihre Bewertungen! Besonderer Dank
gilt der Langendorff-Stiftung, die den Preis und damit das Preisgeld zur
Verfügung stellt.
28.03.2007
Zur Information für unsere Mitglieder:
Pressemitteilung (englisch) der ICRP zu den neuen Empfehlungen in
Deutschland vorgestellt:
ICRP-Empfehlungen .
15.01.2007
Zur Information
für unsere Mitglieder: Der XVIII. Weltkongress für Sicherheit und
Gesundheit in Seoul/Korea ist für den einen oder die andere vielleicht
interessant. Für nähere Informationen benutzen Sie bitte folgenden Link:
www.safety2008korea.org/eng/index.jsp.
05.12.2006
Informationen zum Thema "Polonium"
finden Sie auf der Webseite des
GSF - Forschungs-zentrum für Umwelt und Gesundheit,
Kommunikation,
Tel: 089/3187-2460,
Fax 089/3187-3324, E-Mail: oea@gsf.de;
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/128535/ .
15.09.2006
Neuerscheinung:
"Orientierungshilfe für radiologische und nuklearmedizinische
Untersuchungen",
eine Empfehlung der Strahlenschutzkommission, erschienen im H. Hoffmann GmbH
- Fachverlag, Berlin, ISBN 3-87344-130-6.
Auf den Internetseiten der
Strahlenschutzkommission (www.ssk.de) steht
auch eine Onlineversion dieser Orientierungshilfe zur Verfügung, bei der Sie
mit wenigen Mausklicks die jeweilige medizinische Fragestellung erreichen.
10.07.2006
Frau Prof. Dr. Maria Blettner/Mainz,
Referentin auf unserer Jahrestagung in Aachen 2006, hat uns
freundlicherweise die Quellenangaben der Studie zur Verfügung gestellt, zu
der sie in ihrem interessanten Vortrag gesprochen hat:

Nach oben
12.06.2006
Nun ist die
Jahrestagung 2006 schon wieder Geschichte. Wir danken ganz herzlich
Frau Dr. Wolf und ihrem Team aus Aachen für die ausgezeichnete
Organisation und allen Referenten für die interessanten Beiträge. Unser
besonderer Dank gilt Herrn Dr. Klaus Renz (siehe Foto), dem während der
Jahrestagung die Ehrenmitgliedschaft unserer Gesellschaft verliehen wurde.
Herr Dr. Klaus Renz, unser neues Ehrenmitglied
Während der Jahrestagung haben Neuwahlen stattgefunden. Der neue Vorstand
setzt sich nunmehr aus folgenden Herren zusammen:
Die Jahrestagung der DGMS im Mai 2006 in Aachen
bietet die Möglichkeit zur Aktualisierung (siehe Eintrag vom 08.09.05).
Anmeldungen sind bereits jetzt möglich.
Nach oben
12.07.2005
Im Namen von Prof. Dr.
Dr. Fliedner möchten wir Ihnen folgende Information zukommen lassen, die
für die tägliche Praxis bedeutsam sein könnte:
1.
Im Supplement 27 des British Journal of Radiology (ISSN 0007-1285,
ISBN 0-905749-59-6) sind die Vorträge eines Meetings von November 2003
zusammengestellt, die sich mit dem srahleninduzierten Multiorganversagen
beschäftigen. Die Publikationen von ausgewiesenen Fachleuten auf diesem
Gebiet, die sich unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Fliedner getroffen
hatten, beschreiben den aktuellen Kenntnisstand zu dieser Problematik
ganz ausgezeichnet. Alle Artikel sind in englischer Sprache verfasst.
2. Von Fliedner, Frisecke und Beyrer ist ein
Manual zum akuten Strahlensyndrom „Medical Management of Radiation
Accidents: Manual on the Acute Radiation Syndrome“ ebenfalls im British
Journal of Radiology vom British Institut of Radiology (ISBN
0-905749-46-4) erschienen, das nicht nur den aktuellen Kenntnisstand,
sondern die sich daraus ergebenden unmittelbaren Behandlungskonsequenzen
und das Wissen für den mit einem solchen Strahlenunfall befassten
Fachmann darstellt. Auch diese Publikation ist in englischer Sprache
erschienen.
Prof. Dr. Th. Herrmann
Nach oben
06.06.2005
Langendorff-Preis 2005 in Salzburg verliehen an:
PD Dr. med. Wolfgang Harms, Heidelberg für
seine Arbeit
"Pulsed dose rate (PDR) Brachytherapie - Experimentelle und
klinische Untersuchungen zur Effektivität und Toxizität".
Herzlichen Glückwunsch!
20.10.2004
In der Zeitschrift "Strahlentherapie und
Onkologie", Heft 9, 2004 ist im Teil "Literatur kommentiert" eine
Publikation zum Thema "Verhindert ein Schädel-CT in der Kindheit den
Schulabschluss?" erschienen, die die Gesellschaft Ihnen mit
freundlicher Genehmigung der Schriftleitung zur Kenntnis geben kann. Sie
können den Artikel auch als pdf-Datei öffnen!
26.07.2004
In der Schriftenreihe „Reaktorsicherheit und
Strahlenschutz“, die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit herausgibt, ist die epidemiologische Fallkontrollstudie
zur Ätiologie von Lymphomen (BMU-2004-639) erschienen (www.bmu.de/de/800/js/download/b_schriftenreihe_rs639).
Die Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen: Es handelt sich um eine
multizentrische bevölkerungsbezogene Fallkontrollstudie, die
geschlechtsgleiche und altersähnliche Vergleichspersonen akzeptiert
(individuell maching). Die Studie wurde in sechs Studienregionen in den
Jahren 1989-2003 durchgeführt. Zu 700 Neuerkrankungsfällen an Lymphomen bei
Erwachsenen zwischen 18 und 80 Jahren wurden jeweils alters- und
geschlechtsgleiche Patienten zugeordnet. Bei Erkrankten und Kontrollen
wurden standardisierte Interviews durchgeführt sowie Blutproben gesammelt.
Der Fragebogen enthielt neben Angaben zur Person, Fragen zu Wohnung und
Haustieren, Familiengeschichte, medizinischer Vorgeschichte, Auslandsreisen,
Rauchen und Alkohol, Anwendung von Haarfärbemitteln, Hauttyp und
Sonnenexposition und sonstiges.
Die wichtigsten Ergebnisse lassen sich kurz
zusammenfassen.
-
Bei Patienten mit Non-Hodgkin-Lymphomen
spielen Strahlenexpositionen in der Anamnese keine Rolle, teilweise
ist die Odds Ratio kleiner als 1 in den mit Strahlen exponierten Gruppen.
-
Auch in der Gruppe der Patienten, die eine
berufliche Strahlenexposition aufweisen, findet sich kein erhöhtes
Risiko für Non-Hodgkin-Lymphom-Ausbildung.
-
Erhöhte Odds Ratios lassen sich bei
Chemie- und Bauarbeitern nachweisen.
-
Die häufige Anwendung von Haarfärbemitteln
führte ebenfalls zu einer erhöhten Odds Ratio.
-
Die schwarze Hautfarbe erhöhte das Risiko.
Die Autoren betonen, dass diese Ergebnisse
vorläufig sind und an größeren Studien (geplant ist eine Einbindung in ein
europäisches Netzwerk) überprüft werden müssen. Weitere Details der
Untersuchung sind im 168 Seiten starken Bericht unter der o.g. Adresse
nachzulesen.
Nach oben
27.05.2004
Unserem langjährigen
Vorsitzenden, Herrn Dr. Kurt G. Hering aus Dortmund, ist während des
Deutschen Röntgenkongresses in Wiesbaden die Ehrenmitgliedschaft der
Deutschen Röntgengesellschaft verliehen worden. Wir möchten diese Ehrung
nutzen, um ihm für seine Tätigkeit als Vorsitzender der Vereinigung
Deutscher Strahlenschutzärzte e.V. in den Jahren von 1995-2003 herzlich zu
danken. Er hat diese Gesellschaft sachkundig und mit hoher Effizienz
geführt. Wir wünschen uns, dass er als assoziiertes Vorstandsmitglied unser
Ratgeber bleiben möge.
20.05.2004
Die Vereinigung
Deutscher Strahlenschutzärzte e.V. hat sich auf der Mitgliederversammlung am
13.05.2004 in Zeuthen einstimmig in Deutsche Gesellschaft für
Medizinischen Strahlenschutz e.V. umbenannt mit dem Ziel,
zukünftig auch Nichtmedizinern, die im Strahlenschutz tätig sind, die
Mitgliedschaft in unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Die Deutsche
Gesellschaft für Medizinischen Strahlenschutz e.V. ist eine unabhängige
wissenschaftliche Fachgesellschaft, deren Zweck die Förderung der Forschung
sowie der Fortbildung auf dem Gebiet des Strahlenschutzes, der
Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern sowie die Vertretung ärztlicher
Belange des Strahlenschutzes gegenüber interessierten Kreisen der
Öffentlichkeit, des Gesundheitswesens und ähnlicher Institutionen der
Wissenschaft und Praxis ist.
20.05.2004
Seit dem 01.05.2004 ist die neue Richtlinie
"Arbeitsmedizinische Vorsorge beruflich strahlenexponierter Personen durch
ermächtigte Ärzte" in Kraft. Bei Bedarf kann der Wortlaut unter
http://www.bmu.de/de/800/js/sachthemen/strahlenschutz_medizin/richtl_strahlenexp_pers/
abgerufen werden.
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